Trockene Gesichtshaut? 6 Tricks, die sie effektiv heilen

Das Internet ist reich an folgenden Fragen, die nicht nur im Winter gestellt werden: Was hilft gegen trockene Haut? Was tun gegen trockene Haut? Welche Creme ist richtig für trockene Haut? Wie wird trockene Haut mit Feuchtigkeit versorgt?

Es ist möglich, die oben erwähnten Probleme zu lösen. Beachten Sie einfach 6 wichtige Regeln, wenn Sie die gesunde Gesichtshaut haben wollen.

Weg zu gesundem Teint – 6 Tricks gegen trockene Haut

1. Analysieren Sie Inhaltsstoffe aller Kosmetik, die Sie verwenden!

Der Inhalt der Kosmetikprodukte hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit und das Aussehen der Haut. Außer wertvollen Wirkstoffen gibt es in der Kosmetik auch solche Substanzen, die Irritationen verursachen oder die Haut trocken machen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, zu überprüfen, ob Ihr Gesichtswasser, Ihr Gesichtsgel oder Ihre Gesichtscreme frei von diesen Substanzen ist. Alkohole, Silikone und Parabene können der trockenen Haut deutlich schaden. Suchen Sie nach feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffe in der Kosmetik, die eine Okklusion an der Hautoberfläche bilden. Vergessen Sie auch nicht, eine Creme oder eine Lotion direkt nach dem Kontakt mit Wasser zu verwenden – je schneller, desto besser. Kosmetologen empfehlen ebenfalls, die Creme auf die noch feuchte Haut aufzutragen.

Das ist wichtig!
Wenn Sie eine trockene Haut haben, meiden Sie Kosmetikprodukte mit Parfüm oder Alkohol im Inhalt. Verzichten Sie auch auf die sog. „antibakteriellen“ Produkte.
Bei der Analyse der Inhaltsstoffe suchen Sie nach folgenden Substanzen in der Kosmetik: Glycerin, Milchsäure, Hyaluronsäure, Sheabutter, Avocadoöl oder Nachtkerzenöl.

2. Verkürzen Sie die Dauer des Bads und beschränken sich auf eine Dusche pro Tag!

Wir assoziieren Wasser bestimmt mit keiner Substanz, die zur Austrocknung führt – ganz im Gegenteil. Wenn Sie aber mit den Bädern und Duschen übertreiben, wird die Schutzschicht der Oberhaut entfernt. Wenn der Hydrolipidmantel geschwächt wird, verliert die Haut ihre Unempfindlichkeit und wird trocken. Vergessen Sie nicht, dass eine Dusche nicht länger als 10 Minuten dauern soll. Wasser kann nicht zu heiß sein, weil es die Haut ebenfalls übermäßig trocken und empfindlich macht. Beschränken Sie sich auf ein Bad binnen 24 Stunden. Direkt nach dem Trocknen der Haut mit dem Handtuch sollen Sie eine Körperlotion ohne Parfüm einmassieren.

3. Vergessen Sie nicht, dass die Seife Ihr größter Feind ist!

Haben Sie bemerkt, dass die meisten Seifen die Haut zusammengezogen, rau und unangenehm machen? Solche Effekte zeigen, dass die Haut trocken wird, weil ihr die Lipide durch die Seife geraubt wurden. Aus diesem Grund sollen Sie die Hände, das Gesicht und den ganzen Körper mit der sanften Dermokosmetik waschen – sie reinigt, pflegt und schützt die Haut, ohne ihre Balance zu stören. Im Falle des Gesichts sollen Sie zusätzlich ein angemessenes feuchtigkeitsspendendes Gesichtswasser verwenden – es beruhigt den Teint und optimiert den pH-Wert.

4. Schuppen Sie die Oberhaut regelmäßig!

Je trockener die Haut ist, desto mehr abgestorbene Hautschuppen sich im Gesicht befinden. Aus diesem Grund sollen Sie die Haut einmal in der Woche (oder einmal pro 10 Tage) mit einem SANFTEN Peeling schuppen. Für die Haut mit Irritationen wäre ein Enzympeeling am besten. Von Zeit zu Zeit können Sie auf das Peeling verzichten und die Haut vor dem Bad zu bürsten.

5. Meiden Sie konkrete Lebensmittel in der Diät!

Schließen Sie aus der Diät alle Produkte aus, die zu zusätzlichen Hautirritationen führen können. Dazu gehören: Salz, Zucker (darunter Fruktose), Gluten. Das sind starke Allergene, die einen negativen Einfluss auf den Teint haben. Der Verzicht darauf ist gut nicht nur für die Haut, sondern auch für die Figur.

6. Essen Sie solche Produkte, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen!

Es ist nicht zu vergessen, dass die Ernährung einen entscheidenden Einfluss auf den Hautzustand hat. Führen Sie in die Diät Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren, die für die richtige Feuchtigkeitsspende sorgen. Omega-Säuren, Hyaluronsäure und Wasser bilden eine Grundlage der „feuchtigkeitsspendenden“ Diät. Die populärste Quelle der Omega-Säuren sind Fische, aber sie lassen sich auch in Leinsamen finden. Mögen Sie keinen Tran? Versuchen Sie, einen Löffel Kokosöl pro Tag zu essen.